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Neuigkeiten

1607 - 27.09.2016

 

Großes Interesse an der dritten Fachkräftekonferenz Region Hildesheim

 

 

Die Zuwanderung von Flüchtlingen aus Krisenregionen nach Deutschland stellt unsere Gesellschaft in fast allen Bereichen vor große Herausforderungen, bietet jedoch auch neue Chancen. Dabei kommt einer erfolgreichen Integration in den Arbeitsmarkt eine Schlüsselrolle zu -  für die Arbeitgeber bedeutet die Ankunft der vor Krieg und Terror geflüchteten Menschen auf dem Arbeitsmarkt die Möglichkeit, Fachkräfte für die Region zu gewinnen, bzw. auszubilden, für die Flüchtlinge ist ein Arbeits- oder Ausbildungsplatz ein wichtiger Meilenstein beim Aufbau ihrer Zukunft in Deutschland.

 

Rund 100 Unternehmen aus der Region waren am 22. September 2016 zur 3. Fachkräftekonferenz Region Hildesheim ins BBZ-Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer gekommen, um sich über die „Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt“ zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Initiator und Organisator der Fachkräftekonferenz war auch in diesem Jahr die Gemeinschaftsinitiative „Fachkräfte Region Hildesheim“, in der sich die Arbeitsagentur, die Handwerkskammer, die Industrie- und Handelskammer, sowie das Jobcenter und die HI-REG Wirtschaftsförderungsgesellschaft gemeinsam für die Zukunft der Region engagieren.

 

Nach der Begrüßung durch Jürgen Garms, Leiter des Berufsbildungszentrums (BBZ) und einem Grußwort des neu gewählten Landrates Olaf Levonen eröffnete Prof. Dr. Hannes Schammann, Juniorprofessor für Migrationspolitik an der Stiftung Universität Hildesheim, die inhaltliche Diskussion mit seinem Impulsvortrag zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. In seiner „Situationsbeschreibung: Was läuft gut? Was fehlt? Was können Arbeitgeber leisten?“ machte er deutlich, dass die Ausbildung von Flüchtlingen und ihre Integration in den Arbeitsmarkt von Arbeitsvermittlung, Arbeitgebern und Bildungsträgern besondere Anstrengungen erfordere. Den Arbeitgebern gab er mit auf den Weg, sich im Zusammenhang mit der Ausbildung von Flüchtlingen vom Bild des jugendlichen Auszubildenden zu verabschieden und auch Menschen über 30 eine Chance zu geben. Auch sei es wichtig, frühzeitig Kontakt mit zukünftigen Auszubildenden aufzunehmen und sie ganzheitlich, vor allem auch beim Spracherwerb, zu fördern. Schammann appellierte an die Arbeitgeber, Flüchtlingen in ihrem Unternehmen eine Chance zu geben und bei der Einstellung nicht zuerst auf Sprachniveau und nachgewiesene Qualifikationen sondern vor allem auf fachliche Eignung und Neigung sowie Engagement und Lernbereitschaft zu schauen.

 

Unter Leitung von Matthias Ullrich, Geschäftsführer der HI-REG Wirtschaftsförderungsgesellschaft, diskutierten Referent Prof. Dr. Schammann, Frank Mierisch, Bäckerei Mierisch, Ulrich Behre, von Meyers Seals und Andreas Krückeberg von ABRAX Sicherheitstechnik als Vertreter der Arbeitgeber sowie Ulrich Nehring, Geschäftsführer des Jobcenters Hildesheim die Situation der Flüchtlinge in der Region Hildesheim sowie die Möglichkeiten einer möglichst zeitnahen Integration in den Arbeitsmarkt. Dabei waren sich alle Podiumsteilnehmer einig, dass die Zusammenarbeit aller am Integrationsprozess Beteiligten gut und durch pragmatische Lösungen gekennzeichnet ist. Übereinstimmung herrschte auch bei der Feststellung, dass der Spracherwerb  der wichtigste Schlüssel einer gelungenen Integration ist. Weitere Schwerpunktthemen waren die berufliche Aus- und Weiterbildung der Flüchtlinge und die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten während der beruflichen Qualifizierung durch die Agentur für Arbeit und das Jobcenter.

 

In einer abschließenden Runde präsentierten sich Arbeitsagentur und Jobcenter,  HI-REG, Handwerkskammer, VHS, IHK, Berufsbildende Schulen sowie der Landkreis Hildesheim und das BAMF auf einem gemeinsamen Marktplatz, stellten ihre Beratungsangebote und Leistungen vor und informierten in intensiven Gesprächen über Arbeitsmarkt und Förderung, Spracherwerb und Bildung, Anerkennung und Beratung sowie über Aufenthaltsrecht und  Asylverfahren.

 

Möchten Sie weitere Informationen zur Initiative FachkräfteRegion Hildesheim, dann klicken sie hier.

 
 
 

1606 - 19.09.2016

 

Nacht der Bewerber(innen) – Stellenbörse kommt an!

 

Interview mit Herrn Mario Honsch (Vermittler beim Jobcenter Hildesheim) zum Thema Nacht der Bewerber.

 

Herr Honsch, am 16.09.2016 war die Nacht der Bewerber. Auch das Jobcenter Hildesheim hat daran teilgenommen. Was sind Ihre Eindrücke?

Die Nacht der Bewerber ist mittlerweile eine tolle Veranstaltung. Sie hat bereits eine gewisse Tradition und die Besucherzahlen sprechen für sich. Natürlich nehmen wir als Jobcenter Hildesheim gerne an der Veranstaltung teil und engagieren uns auch im Vorfeld. Mein Eindruck ist, dass interessierten Ausbildungssuchenden eine gute Basis für die berufliche Information gegeben wird.

 

Inwieweit bilden Sie als Jobcenter aus?

Als gemeinsame Einrichtung des Landkreis Hildesheim und der Agentur für Arbeit Hildesheim bilden wir nicht selbst aus, sondern die beiden genannten Träger. Dort bietet sich ein umfangreiches Angebot an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Interessierte Bewerber/innen können hierzu gerne Kontakt mit mir aufnehmen. Auf der Nacht der Bewerber haben wir dann jedoch einen anderen Aspekt aufgegriffen. 

 

Worum handelt es sich konkret?

An den meisten Ständen konnten sich die Jugendlichen informieren, erste praktische Erfahrungen machen und teilweise auch Bewerbungsunterlagen einreichen. Auf Grund der hohen Anzahl an Besuchern können dabei nicht alle Interessierte einen Ausbildungsplatz bekommen. Von daher haben wir uns für die Einrichtung einer Stellenbörse entschieden. In diesem Rahmen konnten die interessierten Jugendlichen sich gleich ein Ausbildungsplatzangebot mitnehmen. Wir haben dabei den Fokus auf die Betriebe gelegt, die nicht selbst vor Ort waren. Ich habe den Eindruck das Konzept ist gut angekommen.   

 

An wen können sich die interessierten Jugendlichen wenden?

Grundsätzlich stehen wir interessierten Jugendlichen, die Kunde des Jobcenter Hildesheim sind, beratend zur Verfügung. Unter der Telefonnummer 05121/969-313 können wir gerne einen gemeinsamen Beratungstermin vereinbaren.

 

 

   

 

 
 
 

1605 - 30.08.2016

Der Grundstein ist gelegt!

 

(v.L.) Dipl.-Wi.-Ing., Dipl.-Ing. Franz David Kubera (Geschäftsführer Kubera) und Ulrich Nehring (Geschäftsführer Jobcenter Hildesheim) legen gemeinsam den Grundstein für die Neuanmietung "Am Marienfriedhof"

 

 

 

Die Neuanmietung des Jobcenter Hildesheim nimmt konkretere Formen an. Am 18.08.2016 erfolgte die Grundsteinlegung für das neue Objekt am Standort "Am Marienfriedhof" in Hildesheim.

 

Wie die regionale Presse bereits berichtet hat, hat sich die Firma Kubera als ortsansässiges Unternehmen in einem europaweiten Vergabeverfahren durchgesetzt und wird dem Jobcenter Hildesheim nach Fertigstellung neue Räumlichkeiten vermieten.

 

Für die beiden Träger des Jobcenters, dem Landkreis und der Agentur für Arbeit Hildesheim, ist die neue Liegenschaft ein großer Meilenstein in der Weiterentwicklung des gemeinsamen Jobcenters. Damit werden die bisherigen vier Hildesheimer Standorte in einem gemeinsamen Gebäude zusammengefasst.

 

Für die Kunden des Jobcenters im Stadtgebiet Hildesheim wird es somit zukünftig nur noch eine Anlaufstelle geben. Dadurch können die Dienstleistungen noch effizienter und kundenfreundlicher angeboten werden. Das Jobcenter mietet die sechsgeschossige Immobilie mit den neusten energetischen und brandtechnischen Standards ab Dezember 2017 an. 

 

1604 - 08.08.2016


Jobcenter Hildesheim – live im Radio

 

 

Seit dem 02.08.2016 hat das Jobcenter bei dem regionalen Sender Radio Tonkuhle einen festen Sendeplatz. Jeden ersten Dienstag im Monat gibt es in der Zeit von 10:00 – 11:00 Uhr live „Aktuelles aus dem Jobcenter Hildesheim“. Unter der Moderation von Anja Wilson wird gemeinsam mit weiteren Mitarbeitern ein ausgewähltes Thema vorgestellt.

Wer schon mal in die erste Sendung reinhören möchte, kann diese hier downloaden.

 
 

1603 - 08.04.2016

Start des IntegrationsCenter in Hildesheim!

 

 

Ab Montag, den 11.04.2016 nimmt das neue IntegrationsCenter in Hildesheim seine Arbeit auf. Das IntegrationsCenter ist ein gemeinsames Projekt der Agentur für Arbeit und des Jobcenter Hildesheim. Hier findet künftig die gesamte Betreuung vom Flüchtlingen in Form von Neuantragsbearbeitung, Erstgespräch bis zur Integratiosarbeit statt. Räumlich ist das IntegrationsCenter in der 2. Etage im Hauptgebäude am Marienfriedhof 3 in Hildesheim untergebracht.

Organigram IntegrationsCenter

 

 

Das Organigramm können Sie hier in Orginalgröße herunterladen.

 

 

 

   

Broschüre Datenschutz

     
   
     

 

Informationen zur Datenerhebung nach Art. 13 und 14 Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) und des Sozialgesetzbuches für den Bereich des Jobcenter Hildesheim finden Sie hier.

   

Alleinerziehende

 

Fallmanagement: Unser Service für Alleinerziehende!
 
Einen Überblick über unseren Service finden Sie hier.